|
Wettbewerbsvorsprung durch Nutzung der Brennwerttechnik
Durch den Einsatz von Brennwerttechnik können Betriebskosten gesenkt und ein
zusätzlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Mit dem richtigen
Brennwertkessel amortisieren sich Mehrkosten üblicherweise in weniger als 2
Jahren.
- Brennwerttechnik ermöglicht Wirkungsgrade von über 100 %
Konventionelle Kesselanlagen nutzen nicht alle Wärmeanteile, den Brennwert,
des Brennstoffes aus - mit den Abgasen wird wertvolle Energie verschwendet. Die
eingesetzte Brennwerttechnik nutzt diese Wärmeanteile optimal aus. Zur Nutzung
der Brennwerttechnik werden säurebeständige Materialien vorrausgesetzt. Im
Haushaltsbereich sind hierzu oft die kompletten Kesselanlagen aus Edelstahl,
sogenannte Brennwertkessel. Im Industriebereich werden üblicherweise nur die
Nachschaltheizflächen in welchen die Brennwerttechnik genutzt wird aus Edelstahl
gefertigt. Bei Heizkesselanlagen ist die Nutzung der Brennwerttechnik bereits
seit langer Zeit Stand der Technik. Doch auch bei Dampfkesselanlagen ist die
Nutzung der Brennwerttechnik unter bestimmten Rahmenbedingungen sinnvoll.
- Brennwertkessel verbessern die Ökonomie und Ökologie
Die Brennwerttechnologie nutzt nicht nur die fühlbare Wärme des Heizgases aus,
sondern teilweise auch die im Wasserdampf gebundene Verdampfungswärme. Im
Vergleich zu konventionellen Heizkesseln mit üblicher Heizwertnutzung lassen
sich durch die Brennwert-Technik Brennstoffmenge und Schadstoffausstoß um mehr
als 10 % reduzieren.
- Erdgas begünstigt die Brennwerttechnik
Vergleicht man die für die Brennwerttechnik relevanten Kenndaten gebräuchlicher
Brennstoffe, so bietet Erdgas das höchste Nutzungspotential. Erdgas enthält den
höchsten Wassergehalt und besitzt den höchsten Abgastaupunkt.
Weitere Informationen
hier...
|